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#wasgeht - Wie sieht es eigentlich mit den legalen Trails aus?

Die Frage nach legalen Trails bekommen wir in letzter Zeit häufiger. Die Antwort lässt sich nicht in einem Satz geben, deshalb hat unser Vorstandsmitglied Michi sich die Zeit genommen und die Erklärung per Video gegeben 🎥📼📽


Darin erklärt er, dass mehr als ein Jahr nach der Vereinsgründung schon einiges passiert ist. Wir sind jede Woche in stundenlangen Online-Meetings. Dabei ist es sooo... wichtig, dass wir Euch als Community haben, denn so können wir glaubhaft vermitteln, dass wir wirklich viele Biker sind und keine Randgruppe, die in der Planung vernachlässigt werden kann. Unser Verein hat nun schon mehr als 1.500 Mitglieder. Vielen Dank dafür!


Video & Editing: Simon Kirchgeßner


Manche von Euch haben vlt. schon die Banner im Wald gesehen. Ein Resultat des Freizeitkonzepts. Dort haben wir uns dafür eingesetzt, dass es für die Zeit, bis es legale Trails gibt, einen sogenannten Bikefrieden gibt. Das heißt: Wir wollen auf der einen Seite, gemeinsam mit dem Naturschutz, sensible und wichtige Bereiche definieren und dort beim Naturschutz unterstützen. Andererseits sollen naturbelassene Trails freigegeben werden. Dabei sollen dann aber nicht mehr Lines angelegt werden und die Shortcuts um knifflige Kurven für eine bessere Zeit bei Strava soll zugelegt werden. Wir haben für einige Trails schon Legalisierungsprozesse gestartet: für den Arizona-Trail, den Indiana Jones und den guten alten Klabuster. Ziel ist ein ganzes Trailkonzept, das alle Stadtteile abdeckt, und bei dem alle Biker auf ihre Kosten kommen. Und für Strecken mit großen Sprüngen sind wir noch auf der Suche nach einem Gelände. Wer nicht warten will, kann im Korntal vorbeikommen, dort eröffnet bald der Dirtpark in Zusammenarbeit mit dem MTB STGT.


Habt ihr noch Fragen? Dann stellt sie uns - wir beantworten sie gerne.





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